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Gemeinde Radmer

Radmer an der Stube hat eine lange Tradtion als Bergbaugemeinde - davon zeugt nicht nur der gesellige, urige Lebensstil der rund 610 Einwohner - auch die Wallfahrtskirche mit ihrem imposanten Hochaltar sowie das Kupferschaubergwerk sind eindrucksvolle Zeugen einer lagen Geschichte.

In Radmer wurde bereits in der Bronzezeit, also vor ca. 3000 Jahren, Kupfererz abgebaut.

Von 1547 bis 1855 wurde in der Hinterradmer ein weitläufiger Kupfer- bergbau betrieben, der in seiner Hochblüte zu den 4 bedeutendsten Bergbauen im Alpenraum zählte. In insgesamt 60 Stollen waren bis zu 700 Bergleute mit der Gewinnung des Kupfererzes beschäftigt.

Mitte der 90er Jahre begannen eine Handvoll radmerer Bergbaubegeisterte den "Alten Paradeisstollen", der bereits um das Jahr 1800 stillgelegt worden war, wieder zu erwecken. In unzähligen freiwilligen Arbeitsstunden wurden bisher insgesamt ca. 3000 Tonnen Gestein per Hand bewegt.

Heute können Besucher das Innere des Erbstollens mit der kleinsten Stollenbahn Österreichs hautnah erleben.


Impressionen

  • Eingang zum Schaubergwerk
    Eingang zum Schaubergwerk
  • Spaß im Kupferschaubergwerk
    Spaß im Kupferschaubergwerk
  • Stollenbahn
    Stollenbahn
  • Museum
    Museum
  • Die Wallfahrtskirche
    Die Wallfahrtskirche
  • Die Wallfahrtskirche in Radmer
    Die Wallfahrtskirche in Radmer
  • Prunkvoller Altar
    Prunkvoller Altar
  • Die Wallfahrtskirche von oben
    Die Wallfahrtskirche von oben


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